Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

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Alte Musik

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin Moderation: Stephan Karkowsky

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Weihbischof Christoph Hegge, Münster Katholische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
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08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Dirigent Christoph Eschenbach im Gespräch mit Britta Bürger (Wdh. vom 25.10.2019)

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Andrea Gerk

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Mascha Drost

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Weltmusik

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

Moderation: Anke Schaefer

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

Moderation: Susanne Arlt

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Isabella Kolar Nach dem Mord an General Soleimani Deeskalation im Mittleren Osten? Gespräch mit Karin Senz Reformer versus Fundamentalisten Parlamentswahl in Iran Von Karin Senz Am 21. Februar sollen Parlamentswahlen im Iran stattfinden. Fast 58 Millionen Iraner sind wahlberechtigt. Das geistliche und staatliche Oberhaupt, Ajatollah Ali Chamenei, hat seine Landsleute aufgerufen, an der Abstimmung teilzunehmen. Eine hohe Wahl-beteiligung werde dazu beitragen, dass die nationalen und internationalen Probleme gelöst würden. Iran befindet sich in einer äußerst schwierigen Lage. Die Wirtschaftssanktionen der USA schnüren die wirtschaftliche Entwicklung ab. Das nährt den Unmut der Iraner. Die auch auf die Straße gingen als das iranische Militär im Januar vermutlich versehentlich ein ukrainisches Passagierflugzeug abschoss.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Der flache Alleskönner Zukunftswerkstoff Graphen Von Frank Kaspar und Jennifer Rieger Die Sensation klebte an einem Stück Tesafilm. Graphen ist ein Stoff, der nur eine einzige Atomlage dick ist und wahre Wunder verspricht. Doch nach anfänglicher Euphorie wurde es still um die Entdeckung. Biegsame Bildschirme, superschnelle Computerchips und ein Fahrstuhl ins Weltall: Die Erwartungen schießen in die Höhe, als im Jahr 2004 die Entdeckung des Werkstoffs Graphen bekannt gegeben wird. Nur eine Atomlage dünn, extrem leitfähig, härter als Stahl, durchsichtig und flexibel gilt Graphen sofort als wahrer Wunderstoff. Der Nobelpreis für Physik lässt nicht lange auf sich warten. Vor zehn Jahren nehmen ihn Andre Geim und Konstantin Novoselov entgegen. Die EU nimmt fast eine Milliarde Euro in die Hand, um die Erforschung von Graphen zu fördern - die größte Summe, die jemals für einen einzelnen Stoff veranschlagt wurde. Zunächst folgt große Ernüchterung: Praktische Anwendungen lassen auf sich warten. Doch inzwischen rücken andere zweidimensionale Materialien nach, die Sensoren empfindlicher, Solarzellen effizienter und Schaltkreise auf jede Unterlage druckbar machen sollen. Bringen sie den großen Durchbruch? Oder war der Traum vom flachen Alleskönner nur eine teure Illusion?

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

NoonSong Festtage Kirche am Hohenzollernplatz, Berlin Aufzeichnung vom 15.02.2020 Johann Friedrich Fasch Marienvesper sirventes berlin Akademie für Alte Musik Berlin Leitung: Stefan Schuck

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Freispiel

Dienstbare Geister (2/2) Von Paul Plamper Regie: der Autor Mitarbeit, Konzept, Recherche: Jelka Plate Dramaturgische Beratung: Richard Djif, Péguy Takou Ndie Übersetzung ins Französische: Elise Graton Übersetzung ins Englische: Ben Fergusson Mit: Sandra Hüller, Olivier Djommou, Fabian Hinrichs, Cristin König, Richard Djif, Britta Hammelstein, Jacqueline Ekombo Itondo, Ainulla Nasari, Cepan Alrasul, Ulrich Ngoeyap, Marteza Maqsudi, Marion Czogalla, Gabi Bornschein, Klaus-Peter Lüdicke, Clarice Peter, Judith Lotter, Anna Bodenez, Alvine Makuate, Danny Bruder, Venant Ntiomo Nigounde, Françoise-Nicole Ndoume, Dr. Tobbit Dieudonné, Remco Schuurbiers, Bebek Welten, Pieterjan Jacobs Musik: Schneider TM und Hakali Ensemble Ton: Titus Maderlechner Produktion: WDR / BR / Deutschlandfunk Kultur / MDR / Ruhrtriennale 2017 Länge: 52'02 1905 verlässt eine mittellose junge Frau Berlin und wandert in die deutsche Kolonie Kamerun aus. 2015 bricht ein junger Mann aus Kamerun nach Deutschland auf. Europas Kolonialgewalt und ihre Folgen als Parallelmontage. In einer Parallelmontage erzählt ,Dienstbare Geister' von zwei gegenläufigen Migrationsgeschichten. Eine junge, mittellose Frau zieht 1905 von Berlin in die deutsche Kolonie Kamerun. Dort erreicht sie ihren sozialen Aufstieg - ganz nach kolonialer Selbstverständlichkeit - durch Ausbeutung der Bediensteten und einheimischen Nachbarn. 2015 kommt ein junger Mann von Kamerun nach Deutschland. Mit viel Anstrengung erarbeitet er sich eine feste Stelle in Berlin. Doch eines Tages soll er seiner Chefin einen Dienst erweisen und gegen seinen Willen einen Auftrag in Kamerun übernehmen. Die Kolonialzeit greift wie ein Poltergeist ins Heute, umgekehrt hört man in der Kolonialgeschichte Vorboten einer Zukunft, die an unsere Gegenwart erinnert. Paul Plamper, 1972 in Ulm geboren, ist Autor, Hörspielmacher und Klangkünstler. Am Theater inszenierte er u.a. am Berliner Ensemble und am Stadttheater Istanbul. Seit 1999 schreibt und produziert er Hörspiele, überwiegend für den WDR. Für seine Werke erhielt er zahlreiche Preise, u.a. 2011 und 2002 den Prix Europa für "Tacet" und "Top Hit leicht gemacht", 2009 den Hörspielpreis der Kriegsblinden für "Ruhe 1", 2010 den Robert Geisendörfer Preis für "Der Assistent", 2012 den Deutschen Hörspielpreis der ARD für "Der Kauf" und 2018 den Deutschen Hörbuchpreis für "Dienstbare Geister". Das Stück wurde gefördert durch die Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen. Plamper arbeitet außerdem an den Schnittstellen zwischen Hörspiel, bildender Kunst und Theater. Er entwickelt Arbeiten im Stadtraum, wie "Das Akustische Kleist Denkmal" am Kleinen Wannsee, sowie Audioinstallationen, u.a. gezeigt im Museum Ludwig Köln, ZKM Karlsruhe, in den Kammerspielen und dem Residenztheater München. Zuletzt: "Future Dealers" im Museumsquartier Wien, "Dienstbare Geister" auf der Ruhrtriennale und "Der Absprung" am Residenzschloss Altenburg, ZKM u.v.a. Neben "Future Dealers" und "Der Absprung" bildet "Dienstbare Geister" den Hauptteil von Paul Plampers "Fremde & Geister"-Trilogie über die Konstruktion des Fremden. Paul Plamper ist seit 2019 Mitglied der Akademie der Künste Berlin. Dienstbare Geister (2/2)

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Klangkunst

Goethe to go Eine Sprech-Landschaft Realisation und Regie: Antje Vowinckel Mit: Dagmar Kraus-Cavaillès, Jiang Wu, Marie Goyette, Mazen Kerbaj, Rafael Jové, Cia Rinne, Axel Dörner, Mat Pogo, Chico Mello, Inga Ziska Ton und Technik: Hermann Leppich und Thomas Schütt Produktion: Deutschlandfunk Kultur / HR 2018 Länge: 49'57 "Über allen Gipfeln / Ist Ruh'..." Auf den Spuren von "Wandrers Nachtlied" folgen Musiker- und Lyriker*innen dem Goethewanderweg in Ilmenau. "Ueber allen Gipfeln/Ist Ruh' ..." - das schrieb Johann Wolfgang von Goethe 1780 an die Holzwand der Jagdaufseherhütte auf dem Kickelhahn bei Ilmenau. ,Wandrers Nachtlied' ist seitdem zum Inbegriff deutscher Lyrik geworden, übersetzt in rund 60 Sprachen. Nun hat die Radiokünstlerin Antje Vowinckel zehn internationale Musiker und Lyrikerinnen auf Goethes Spuren geschickt. Mit Mikrofon und Aufnahmegerät schritten sie den Goethewanderweg in Ilmenau ab und hatten dabei zwei Aufgaben zu erfüllen: Sie sollten permanent ihre Beobachtungen aussprechen, und sie sollten Goethes Gedicht aus einer ihnen bekannten Sprache zurück ins Deutsche übersetzen. ,Goethe to go' ist Teil von Antje Vowinckels Werkreihe rund um das automatische Sprechen. Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, lebt als Klangkünstlerin, Hörspielmacherin, Regisseurin und Musikperformerin in Berlin. Zahlreiche Preise, darunter Plopp-Award, Prix Europa und Karl-Sczuka-Förderpreis sowie Stipendien in den USA, Italien und Frankreich. Einige Stücke: "Daily Soap" (SWR 2000, Prix Europa), "Call me yesterday" (Autorenproduktion 2005), "Atelier 1511" (SWR 2013), "Galapagos-Kreuzblende" (SWR 2017). Goethe to go

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Weltmusik Moderation: Thorsten Bednarz

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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