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Bayern 2

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radioWissen am Nachmittag

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

05.57 Uhr
Gedanken zur Pfingstzeit

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

08.05 Uhr
Bayerisches Feuilleton

Birding in Bayern Vögel und ihre Fans Von Justina Schreiber Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Ob in Parks, Flussauen, Wäldern oder Nationalparks: kaum schwingt der Frühling sein blaues Band, sind sie wieder unterwegs: Bayerns Birder und Birderinnen. Ausgestattet mit festen Schuhen, Fernglas und passenden Landkarten stromern die Vogelliebhaber durchs Unterholz oder verharren über Stunden still am Rand einer Lichtung. Den Fotoapparat mit dem hypertrophen Objektiv gezückt, hoffen sie auf den ultimativen Kick, sprich: den Anblick eines seltenen Vogels. Es ist ein Wettstreit unter Kennern: hier das Tümpfelsumpfhuhn! Dort ein Zwergschnäpper! Und da schau her, der Karmingimpel! Noch findet die Gattung des Hobby-Ornithologen in Gottes freier Natur offenbar ausreichend Futter für den fachsimpelnden Genuss - zumal Schutzmaßnahmen etwa für Adler Erfolge zeitigen. Doch der Flächenfraß und verödete, vergiftete Böden lassen die Reservate der Vögel und somit auch ihrer Fans schrumpfen. Was der Liebe keinen Abbruch tut. Vielmehr scheint das Interesse an den Piepmätzen im gleichen Maße zu wachsen wie die Artenvielfalt abnimmt. Möglich, dass der Mensch bei den direkt von den Dinosauriern abstammenden Landwirbeltieren Trost sucht und findet - nach dem Motto: solange der balzende Gelbspötter noch sein "tä-tä-lüüüit" singt, geht die Welt nicht unter.

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Zeit für Bayern

Stadt befreit Bayerische Landesausstellung 2020 Feature von Doris Bimmer Städteland Bayern Vom Stadtbürger zum Staatsbürger Feature von Lorenz Storch Wiederholung um 21.05 Uhr Stadt befreit Bayerische Landesausstellung 2020 Feature von Doris Bimmer Das Wittelsbacher Land ist Gastgeber für die Bayerische Landesausstellung 2020, mit dem Titel: "Stadt befreit". Hier zwischen Aichach und Friedberg, heute zum Bezirk Schwaben gehörend, liegen die Wurzeln der späteren Kurfürsten- und Königsfamilie. Hier hatten die Wittelsbacher einst ihre Stammburg und legten die Grundlage für ihre spätere Macht. Ihren wirtschaftlichen und politischen Herrschaftsanspruch untermauerten sie durch die gezielte Gründung von Städten, neben München und Landshut auch Aichach und Friedberg. Durch das Wirken der Wittelsbacher wurde Bayern in relativ kurzer Zeit, zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert, zum Städteland. Doris Bimmer fragt in ihrem Zeit-für-Bayern-Feature nach, warum die Idee der Wittelsbacher funktioniert hat, welche Chancen die neuen Städte den Menschen boten und warum es damals hieß: Stadtluft macht frei - und warum der Titel der Ausstellung heute lautet: Stadtluft befreit. Städteland Bayern Vom Stadtbürger zum Staatsbürger Feature von Lorenz Storch Bayern ist historisch nicht nur ein Land der Bauern, sondern auch ein Land der Städte - wie die Bayerische Landesausstellung "Stadt befreit" heuer zeigt. Wer im Mittelalter Bürger einer Stadt wurde, ließ Leibeigenschaft und Hörigkeit hinter sich. Welche Rolle spielt die stolze Geschichte bayerischer Städte für das Selbstverständnis ihrer Bürger bis heute? Welche Linien führen vom Stadtbürger des Mittelalters zum Staatsbürger von heute? Schwaben und Franken sind historische Städtelandschaften mit einer Reihe selbständiger Reichsstädte, die keinem Landesherrn unterstellt waren. Wie groß ist der Unterschied zu den Fürstenstädten in Altbayern? Lorenz Storch geht in seinem Zeit-für-Bayern-feature dieser und anderen Fragen nach.

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioFeature

Wie die Eltern von Inhaftierten mitbestraft werden radioFeature von Ralf Bücheler und Frank Wierke BR/HR 2020 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Ihr Kind fährt hunderte Male Schwarz. Es betrügt und erpresst. Es dealt oder stellt selber Drogen her. Es missbraucht oder schlägt zu. Die Eltern haben sich nichts zuschulden kommen lassen. Aber wenn das Kind ins Gefängnis kommt, werden sie trotzdem mitbestraft - oft ein Leben lang. Es gibt keine Gebrauchsanweisung dafür, was man tun soll, wenn das eigene Kind in Haft kommt. Wie fühlt es sich an, wenn die Polizei mit Maschinenpistolen das Eigenheim stürmt, um den Sohn zu verhaften? Wenn das halbe Dorf am Gartenzaun steht und zuschaut. Wie kommt man damit klar, dass das normale Leben in einen Strudel aus Gerichtsterminen und Knastbesuchen gerät? Wie findet man eine Antwort auf die Frage: Was habe ich falsch gemacht? Wie geht man mit den Schuldgefühlen um - und wie mit den Schulden? Denn oft geben Eltern von Inhaftierten viel Geld für Anwalts- und Prozesskosten aus. Einmal im Monat kommen beim "Treffpunkt e.V." in Nürnberg Menschen zusammen, die sich diese Fragen stellen - und die auch Antworten finden. Es ist die einzige Gesprächsgruppe für Eltern von Inhaftierten in ganz Deutschland. Hier können sie frei reden, ihre Ängste mit Anderen teilen und auch Scherze machen, die nur sie verstehen. Für ihr radioFeature durften Ralf Bücheler und Frank Wierke bei einigen dieser Sitzungen dabei sein. Sie berichten über ein Thema, das für viele immer noch ein Tabu ist, das aber mehr Menschen betrifft, als man denkt: Denn in Deutschland sind ungefähr 65.000 Menschen in Haft. Fast alle haben Eltern.

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Breitengrad

Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr

14.30 Uhr
Nahaufnahme

Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
Hörspiel

Die Rumplhanni Von Lena Christ Mit Lisa Fitz, Annemarie Wendl, Richard Haller, Enzi Fuchs, Michael Schreiner und anderen Bearbeitung: Traudl Bogenhauser Komposition: Rolf Wilhelm Regie: Michael Peter BR 1981 Zum 100. Todestag von Lena Christ Trotz ihrer Tüchtigkeit gilt die Rumplhanni, die Magd vom Hauserbauern, bei den Alteingesessenen als "Hergelaufene". Sie hat nichts und ist nichts, aber sie möchte endlich etwas werden am besten die Frau des Hoferben. Als der Sohn des Hauserbauern 1914 eingezogen wird, behauptet die Rumplhanni, von ihm schwanger zu sein. Er glaubt ihr und verspricht, sie zu heiraten. Die ehrgeizige Magd versucht nun, seinem Vater die schriftliche Einverständniserklärung zur Ehe abzuschmeicheln. Aber der Alte durchschaut ihr Ansinnen und jagt sie vom Hof. Die Rumplhanni geht in die Großstadt, nach München, und landet dort als Küchenhilfe im Martlbräu. Auch hier wirft sie ein Auge auf den Sohn des Hauses, doch der fällt im Krieg. Dann stirbt der alte Bräuwirt, und der Metzger Hans wird sein Nachfolger. Und endlich erfüllen sich die Träume der Rumplhanni.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
Jazz & Politik

Moderation: Lukas Hammerstein Musikauswahl: Roland Spiegel

17.55 Uhr
Zum Sonntag

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
Weltempfänger

18.30 Uhr
radioMikro

Kiss, Boom, Bang - Auf der Suche nach dem perfekten Liebeslied Von und mit Ursel Böhm

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Eine seltsame Kindheit an der Pegnitz Unterzucker Von und mit Matthias Egersdörfer Erzählt in mittelfränkischer Mundart Matthias wohnte in seiner Kindheit mit Mutter, Vater, zwei Schwestern und Oma in einem Haus. Bei der Oma scheint die Welt still zu stehen. Bei dem Rest der Familie herrscht immer ein Tohuwabohu. Besonders arg wird es, wenn der Hunger auf Schokolade ausbricht. (Von und mit Matthias Egersdörfer)

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
radioSpitzen

Kabarett und Comedy Salzburger Stier 2020 - der österreichische Preisträger Florian Scheuba "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Jedes Jahr im Mai wird der "Salzburger Stier" verliehen: Mit Preisträgerinnen und Preisträgern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gilt die Auszeichnung als "Radio-Oscar" für deutschsprachiges Kabarett. Für die Verleihung in diesem Jahr haben die beteiligten Radiosender ein neues Konzept entwickelt. Ursprünglich war der Abend der Preisträgerinnen und Preisträger als Bühnenshow im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks in Köln geplant. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie musste der Deutschlandfunk die Großveranstaltung in der geplanten Form absagen. Stattdessen geht der Stier neue Wege, im Radio und im Netz. So holt sich Gastgeber Martin Zingsheim den diesjährigen österreichischen Preisträger Florian Scheuba digital ins Studio. "Ein Kabarettist, der von allen geliebt wird, ist wie ein Türsteher, der jeden hereinlässt, der hat seinen Beruf verfehlt", sagt Florian Scheuba und verrät damit, wo er seinen Platz in der Kabarettszene sieht. Die schnelle Pointe, die dazu verleitet, den naheliegenden Witz über den Inhalt zu stellen, ist seine Sache nicht. Florian Scheuba bewegt sich lieber außerhalb der Wohlfühlzone - dort, wo die Pointe sitzt, trifft und trotzdem von hohem Unterhaltungswert ist. Das hat damit zu tun, dass Scheuba penibel recherchiert und die Satire mit der Ernsthaftigkeit eines Aufdeckers betreibt. Für den akustischen roten Teppich sorgt Martin Zingsheim mit seiner Band.

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
Zeit für Bayern

Stadt befreit Bayerische Landesausstellung 2020 Feature von Doris Bimmer Städteland Bayern Vom Stadtbürger zum Staatsbürger Feature von Lorenz Storch Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Stadt befreit Bayerische Landesausstellung 2020 Feature von Doris Bimmer Das Wittelsbacher Land ist Gastgeber für die Bayerische Landesausstellung 2020, mit dem Titel: "Stadt befreit". Hier zwischen Aichach und Friedberg, heute zum Bezirk Schwaben gehörend, liegen die Wurzeln der späteren Kurfürsten- und Königsfamilie. Hier hatten die Wittelsbacher einst ihre Stammburg und legten die Grundlage für ihre spätere Macht. Ihren wirtschaftlichen und politischen Herrschaftsanspruch untermauerten sie durch die gezielte Gründung von Städten, neben München und Landshut auch Aichach und Friedberg. Durch das Wirken der Wittelsbacher wurde Bayern in relativ kurzer Zeit, zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert, zum Städteland. Doris Bimmer fragt in ihrem Zeit-für-Bayern-Feature nach, warum die Idee der Wittelsbacher funktioniert hat, welche Chancen die neuen Städte den Menschen boten und warum es damals hieß: Stadtluft macht frei - und warum der Titel der Ausstellung heute lautet: Stadtluft befreit. Städteland Bayern Vom Stadtbürger zum Staatsbürger Feature von Lorenz Storch Bayern ist historisch nicht nur ein Land der Bauern, sondern auch ein Land der Städte - wie die Bayerische Landesausstellung "Stadt befreit" heuer zeigt. Wer im Mittelalter Bürger einer Stadt wurde, ließ Leibeigenschaft und Hörigkeit hinter sich. Welche Rolle spielt die stolze Geschichte bayerischer Städte für das Selbstverständnis ihrer Bürger bis heute? Welche Linien führen vom Stadtbürger des Mittelalters zum Staatsbürger von heute? Schwaben und Franken sind historische Städtelandschaften mit einer Reihe selbständiger Reichsstädte, die keinem Landesherrn unterstellt waren. Wie groß ist der Unterschied zu den Fürstenstädten in Altbayern? Lorenz Storch geht in seinem Zeit-für-Bayern-feature dieser und anderen Fragen nach.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
radioJazznacht

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Sebastian Bach: "Lobet Gott in seinen Reichen" (Joanne Lunn, Sopran; David Allsopp, Countertenor; Samuel Boden, Tenor; Tobias Berndt, Bass; Kammerchor Stuttgart; Barockorchester Stuttgart: Frieder Bernius); Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur, op. 64, Nr. 3 (Auryn Quartet); Aram Chatschaturjan: "Spartakus", Suite (Russisches Staatsorchester: Alexander Vedernikow); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate D-Dur, KV 448 (Thomas Enhco, Klavier; Vassilena Serafimova, Marimba); Camille Saint-Saëns: Violoncellokonzert Nr. 1 a-Moll (Truls Mørk, Violoncello; Philharmonisches Orchester Bergen: Neeme Järvi)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 4 B-Dur (Bayerisches Staatsorchester: Carlos Kleiber); Waldemar von Bausznern: Serenade (Friederike Roth, Klarinette; David Gorol, Violine; Viller Valbonesi, Klavier); Francesco Manfredini: Konzert e-Moll, op. 3, Nr. 3 (Les Amis de Philippe: Ludger Rémy)

04.58 Uhr
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